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Frühlingszeit ist Zeckenzeit Teil 2

🧡Zeckenzeit ohne Panik🧡

 

Teil 2 – Noch mehr natürliche Strategien gegen Zecken

Liebe Pfotenpostler,

 

Im letzten Newsletter haben wir uns angeschaut,

  • warum manche Hunde mehr Zecken haben als andere

  • warum viele chemische Mittel erst nach dem Stich wirken

  • welche natürlichen Alternativen es gibt

  • und welche Rolle Ernährung, Immunsystem und Frequenzen spielen können

     

Außerdem hat Fanny verraten, warum sie vermutlich einfach zu süß für Zecken ist – während Seppi irgendwie immer wieder welche anschleppt.

 

Heute schauen wir uns an:

  • weitere natürliche Möglichkeiten zur Zeckenabwehr

  • welche Krankheiten Zecken übertragen können

  • wo Zecken sich besonders gerne verstecken

  • wie du deinen Hund und auch dich selbst beim Spaziergang schützen kannst

     

Und natürlich meldet sich heute Seppi persönlich zu Wort - der duuuuuftet soooo gut!

🕷 Wer beißt eigentlich – und wer nicht?

Das Zeckenweibchen dagegen benötigt eine größere Blutmahlzeit, um Eier bilden zu können. Deshalb ist es in der Regel das Weibchen, das sich festbeißt und Blut saugt.

 

Nach der Blutmahlzeit lässt sich das Weibchen fallen und legt anschließend mehrere tausend Eier ab.

🌿 Ganzheitliche Unterstützung bei Zeckenkrankheiten

 

Wenn ein Hund von einer Zeckenkrankheit (Borreliose, Anaplasmose) betroffen ist, ist eine gute tierärztliche Abklärung wichtig. Titer-Test in Verbindung mit einem aktuellen Blutbild geben hier den Weg der Behandlung und den Grad der Infektion an.

 

Ist der Erreger in den Hund gefallen und macht Probleme arbeite ich in meiner Praxis mit ganzheitlichen Methoden:

  • Bioresonanz

  • speziellen Nosoden

  • energetischer Regulation

  • Spezielle Nahrungszusätze

     

Das Ziel dabei ist, den Körper dabei zu unterstützen,

  • wieder in Balance zu kommen

  • das Immunsystem zu stabilisieren

  • die Erreger zu Eliminieren

  • die Selbstregulation zu stärken

     

Solltest du dich für eine Schulmedizinische Therapie mit Antibiotika entscheiden, ist es auch hier sinnvoll, begleitend naturheilkundlich zu Unterstützen.

🌿 Natürliche Alternativen zum Thema Zeckenschutz

Was wir in der letzten Pfotenpost Ausgabe hatten:

🥥 Kokosöl

🍺 Bierhefe

💊 Vitamin-B-Komplex

🌿 Kräuter zur Parasitenabwehr

🧄 Knoblauch in minimaler Dosierung

🌿 Ätherische Duftöle

 

🌱 Schwarzkümmelöl

Schwarzkümmelöl wird häufig zur Unterstützung eingesetzt.

Mögliche Wirkung:

  • kann den Hautgeruch verändern

  • enthält viele sekundäre Pflanzenstoffe

  • wird von Parasiten oft gemieden

⚠️ Wichtig: Nicht zu hoch dosieren.

Zu große Mengen können die Leber belasten. Deshalb immer nur in kleinen Mengen einsetzen.


🦴 Kräutersnacks – z. B. Z-Snack

Der Z-Snack von Tierliebhaber enthält verschiedene Kräuter, die traditionell zur Parasitenabwehr eingesetzt werden.

Mögliche Effekte:

  • Unterstützung des Stoffwechsels

  • Veränderung des Hautmilieus

  • natürliche Pflanzenstoffe gegen Parasiten


🌿 Zistrose

Zistrose wird häufig als natürliche Unterstützung gegen Parasiten eingesetzt.

Die Pflanze enthält viele Polyphenole, die das Hautmilieu verändern können.

Viele Hundehalter berichten, dass Hunde damit weniger attraktiv für Zecken werden.


🧴 Natürliche Zeckensprays

Mischungen aus stark verdünnten ätherischen Ölen können ebenfalls helfen.

Zum Beispiel Kombinationen aus:

  • Lavendel

  • Zedernholz

  • Geranium

  • Rosengeranie


Wichtig:
  • immer gut verdünnen

  • vorher an kleiner Stelle testen

  • bei Katzen im Haushalt besonders vorsichtig sein


⚡ Frequenzen im Halsband

Viele Halsbänder enthalten kleine EM-Pipes.

 

Was viele nicht wissen: 👉 Auf diese Keramikelemente können auch Frequenzen aufgespielt und gespeichert werden.

Diese Frequenzen können unterstützend eingesetzt werden, um das energetische Umfeld des Hundes zu harmonisieren. Wenn dein Hund bereits ein solches Halsband trägt: Bring es beim nächsten Praxisbesuch einfach mit. Dann können passende Frequenzen für die Zeckenzeit darauf übertragen werden.

 Frequenzen als generelle Unterstützung

Auch in der energetischen Tiertherapie werden Parasiten zunehmend berücksichtigt.

Frequenzprogramme mit Geräten wie dem Healy.

🐕 Expertentipp von Seppi

So guad, dass ma fast gar nimmer mehr merkt, dass meine Pfotn a bissl nach  na ja… nach Eau de Seppipi riechen. I hab nämlich a herausragendes kleines Talent: Beim Biesln treff i regelmäßig meine Vorderpfoten.

 

Die Alte sagt dann immer „Soachlsepp du bist echt a Depp“. I  nenns multifunktionale Duftmarke a la Eau de Seppipi. Seit dem leckeren Öl riecht ma des aber kaum no – zu meiner überaus großen Freude, kann i des  Gschmackl an meine Stelzn jetz länger behalten. Denn wenn meine Pfoten zu fest nach mir riechen, kommt die Susi manchmal auf die Idee… die zum waschen - miiiit Shampoo! Pfui Deifl. Und des muss  ja no wirklich ned sei.

 

Außerdem sagt die Alte, dass Zecken  dieses Düfte Zeug gar ned mögen. Mir solls recht sei, fummelt die wenigstens weniger an mir rum… Win-win also:

✔ Ich riech gut
✔ Die Mistviecher bleiben eher weg

 

Nur eine Sache find i trotzdem  a wengal merkwürdig:

Nach m Spaziergang untersucht die mich immer sehr gründlich.

Besonders meine Kronjuwelen also d Gaggerl, stehn dabei regelmäßig im Mittelpunkt der Kontrolle. I woaß zwar nedt genau warum… aber i hab sicher nix dagegn. Aber gut.

 

Nur ein kleiner Hinweis von mir: auch für die Hochdeutschen unter euch, damit ses a verstehts…

 

Wenn ihr so ein Halsband bekommt – bitte nicht daran herumkauen.

Schmeckt wirklich nicht besonders.

 

Euer
Seppi 🐾

🕷 Wo Zecken besonders gerne sitzen

Zecken lieben Stellen mit:

  • dünner Haut

  • guter Durchblutung

  • Wärme

  • wenig Fell

Typische Lieblingsplätze sind:

  • Ohren

  • Achseln

  • Leistengegend

  • Halsbereich

  • zwischen den Zehen

  • rund um die Augen

  • unter dem Schwanz

  •  

… und ja – wie Seppi leider bestätigen kann – auch liebend gerne im Bereich der Kronjuwelen.


🚶 Was du beim Gassigehen beachten kannst

Zecken warten häufig an Pflanzen in einer Höhe von 20–80 cm.

Typische Aufenthaltsorte:

  • hohes Gras

  • Waldränder

  • Unterholz

  • feuchte Wiesen

  • dicht bewachsene Feldwege

 

Praktische Tipps:

🐾 möglichst auf Wegen bleiben
🐾 hohes Gras meiden
🐾 nach dem Spaziergang gründlich absuchen
🐾 Zecken möglichst früh entfernen

 

 

🧍‍♀️ Zeckenschutz für uns Menschen

Beim Gassigehen sollten auch wir selbst an Schutz denken.

Ein paar einfache Maßnahmen:

  • lange Hosen tragen

  • helle Kleidung wählen (Zecken sieht man besser)

  • Socken über die Hose ziehen

  • nach dem Spaziergang absuchen

  • Naturzeckensprays verwenden

Auch für Menschen können natürliche Düfte wie Zedernholz oder Lavendel abschreckend wirken. Oder du nimmst, wie ich, einfach das vom Hund :-)

Unser persönlicher Anti - Zecken Plan

Bei den noms+ Produkten kannst du übrigens mit dem Code THP-Hauser 15% auf deine Bestellung sparen!

 

Bin wirklich sehr positiv überrascht von den noms+ Produkten, denn Fanny benutzt (ok, sie muss es benutzen) das Zahnspray von noms+ seit ein paar Wochen und das wirkt ganz prima bei ihr!

 

Also schauen wir uns dieses Jahr auch mal das Zeckenmittel an! Wenn´s jetzt richtig los geht, bekommen die Herrschaften zusätzlich noch ein Energetisches Abwehrspray, dass ich über die Bioresonanz mache. Kann ja nix mehr schief gehen.

⚠️ Obacht

übertreibs bitte nicht mit den Ölen oder Zusätzen, auch wenn es natürliche Produkte sind, heißt es nicht, dass dein Liebling nicht darauf reagiert! Er muss auch nicht duften wie bei Douglas, unsere Vierbeiner haben sehr sensible Nasen, nur, weil es für uns angenehm duftet, kann es störend und auch viel zu viel für unsere Tiere sein. Lass langsam angehen, denn viel hilft nicht immer viel

💛 Zum Abschluss – ein paar Worte von mir an dich

 

Zecken gehören leider zu unserer Natur dazu. Gleichzeitig hilft es, das Thema realistisch zu betrachten.

✔ Nicht jede Zecke ist infiziert
✔ Viele Erreger werden erst nach längerer Saugzeit übertragen (deshalb Hände weg von allem, wo das Tier erst beissen muss um zu sterben)
✔ Frühes Entfernen reduziert das Risiko deutlich

✔ Uuuuuund es gibt immer eine Lösung :-)

 

Mit einem starken Immunsystem, guter Ernährung, natürlichen Schutzmaßnahmen und etwas mehr Aufmerksamkeit nach dem Spaziergang lässt sich das Risiko für unsere Hunde bereits deutlich reduzieren.

 

Und manchmal hilft auch ein bisschen Humor. Zum Beispiel, wenn ein Hund plötzlich wunderbar nach Lavendel duftet – und gleichzeitig sehr erleichtert ist, wenn die Alte meint, dass seine Pfoten nicht mehr ganz so nach Seppippi riechen und er der Dusche und dem Shampoo entfliehen kann.

 

Alles Liebe

 

Deine Susi 

 

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Weil Hunde und ihre Menschen einfach meine Leidenschaft sind! 

 

Zertifizierte Tierheilpraktikerin (VDT)

und Mitglied im Verband Deutscher Tierheilpraktiker E.V.

 



Ganzheitliche Gesundheit und Wohlbefinden für Mensch & Tier


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