Also mal ehrlich. Wir Hunde gehen einfach nur spazieren. Wir schnüffeln. Wir genießen den Wald. Wir lesen Nachrichten im Gras. Alles völlig
normal.
Und plötzlich ruft meine Susi: „Stopp! Nicht da rein! Da sind bestimmt n Haufen Zecken!“
Ich frage mich ja manchmal, warum diese kleinen Krabbelviecher so ein Drama auslösen. Die meisten von uns Hunde denken nämlich ungefähr so:
1️⃣ Zecken sind einfach nur nervig.
Wenn sie krabbeln oder sich festbeißen, juckt es. Das ist ungefähr so angenehm wie ein Sandkorn im Körbchen.
2️⃣ Wir verstehen nicht, warum Menschen plötzlich in Panik geraten.
Kaum kommt man vom Spaziergang zurück, wird man komplett untersucht:
Ohren hoch, Beine auseinander, Bauchkontrolle.
Sehr würdevoll ist das fei nicht!
3️⃣ Der beste Trick ist eigentlich ganz einfach:
Gar nicht erst interessant für Zecken sein.
Frauchen sagt immer, dass Hunde mit
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gutem Futter
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einem stabilen Immunsystem
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entspannter Energie
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und solche, die nicht unbedingt aussehen wie ein weißer Eisbär oft weniger Zecken haben.
Ich weiß zwar nicht genau, wie das funktioniert. Aber ich finde, das klingt logisch.
4️⃣ Und meine persönliche Theorie?
Vielleicht mögen Zecken einfach keine besonders hübschen Hunde. Das würde jedenfalls erklären, warum ich fast nie welche habe und Seppi der
alte Stinkebär irgendwie ständig welche anschleppt.
Aber psst… das habe ich nicht gesagt.
Eure
Fanny 🐾
(zeckenfrei seit allen diesjährigen Spaziergängen, im Gegensatz zum Herrn Josef)
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